Einfach und verständlich

EMF-Messgerät – Klarheit schaffen, bevor Sie handeln

WLAN, Mobilfunk, Stromleitungen oder Babyphone: Vieles strahlt nachweislich, aber kaum jemand weiß im Detail, was an Strahlung zuhause wirklich vorhanden ist. Mit einem geprüften Elektrosmogmessgerät erkennen Sie Belastungen selbst. Es ist ein günstiger erster Schritt, um schnell Klarheit zu haben. Einfach zu handhaben, ohne Fachwissen, mit verständlicher Anleitung.

Ihre Vorteile

Setzen Sie das Messgerät im Alltag ein für ein besseres Wohlbefinden.

Von IBES empfohlen

Patentierte Elektrosmogmessgeräte

IBES empfiehlt patentierte Elektrosmogmessgeräte. Sie eignen sich für den Privatgebrauch genauso, wie für Handwerksbetriebe, Behörden oder Industrieunternehmen. Messresultate sind zuverlässig und orientieren sich an den baubiologischen Grenzwerten
Mit diesen hochempfindlichen EMF-Detektoren prüfen Sie einfach selbst, ob und wie stark elektrische Geräte Elektrosmog verbreiten. Danach können Sie gezielt handeln und Ihre Gesundheit schützen. So treffen Sie Entscheidungen auf Basis nachvollziehbarer Messergebnisse.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Flexibel messen

Unsere Geräte direkt im Vergleich

Vergleichen Sie unsere EMF-Messgeräte und finden Sie das passende Modell für Ihre Anforderungen.

Das Gerät im Einsatz

Wo lässt sich Elektrosmog messen?

Unsere Messgeräte sind für drinnen und draußen konzipiert. Sie erkennen elektromagnetische Felder über mehrere Hundert Meter weit. Im Folgenden sehen Sie typische Messorte in Haus, Garten und Umgebung.

Haus & Garten

Installationen, Induktionsherd, Kabel, Gartenlampen, Zählerkasten, Nachbar-WLAN

Kinderzimmer

Babyphone, Nachtlicht, Kabel unter dem Bett, Mobilfunk von außen

Hochspannungsleitung

Hochspannungsleitungen in der Nähe, Kabel in der Hausfassade, Zählerkasten

Arbeitsplatz & Büro

Computer, Bildschirme, Router, Drucker und externe Antennensignale

Mobilfunkmasten

5G- und 4G-Antennen in der Nähe, erkennbar bis zu hunderten Metern.

Bahnstrom

Niederfrequente Felder aus Bahnlinien sind relevant bei Wohn- & Schlafräumen an Gleisen.

Elektromagnetische Belastungen im Alltag

Wieso Elektrosmog messen?

Das elektrische, magnetische und elektromagnetische Umfeld der Menschen hat sich in den letzten 100 Jahren stark verändert. Mobilfunk, Eisenbahn, Handy, WLAN – unser Fortschritt bringt auch mehr elektromagnetische Strahlung aus vielen künstlichen Quellen mit sich. Quellen, die auf uns einwirken. Manche Menschen leiden darunter, ohne sich dessen bewusst zu sein. Und nehmen ihre Kopfschmerzen oder ihre Abgeschlagenheit einfach als gegeben hin. Was, wenn Elektrosmog die Ursache ist?

Elektrosmog und Gesundheit

Messen schafft Klarheit

Auch unter Ärzten diskutiert man die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog vermehrt. Immer mehr Patientinnen und Patienten stellen Fragen zu Symptomen und einer möglichen Verbindung zu elektromagnetischen Feldern. Deshalb arbeitet die Bundesärztekammer Deutschland in einem unabhängigen Beratungs- und Diskussionsgremium des Bundesamtes für Strahlenschutz mit und bringt ihre Expertise ein. Ein E-Smog-Messgerät oder MF-Detektor macht die Belastung sichtbar. Ein erster Schritt zur gezielten Reduktion.

Was ein Messgerät tatsächlich erfasst

Welche Strahlung misst ein Elektrosmog-Messgerät?

Ein Elektrosmogmessgerät, also ein Messgerät für elektromagnetische Strahlung, ist ein präzises und zuverlässiges Werkzeug. Es misst elektromagnetische Felder in Ihrer Umgebung und zeigt Ihnen, wo Sie welcher Belastung ausgesetzt sind. Drei Frequenztypen sind relevant und ermöglichen eine gezielte Bewertung unterschiedlicher Quellen.

Hochfrequenz

Das sind Funksignale: WLAN-Router, Mobilfunkantennen (5G, 4G), Bluetooth, schnurlose Telefone. Sie kommen oft von außen.

Niederfrequenz elektrisch

Das sind elektrische Felder aus Stromleitungen, Steckdosen und Haushaltsgeräten. Die Felder entstehen auch, wenn Geräte ausgeschaltet sind aber noch am Strom hängen. Besonders betroffen kann Ihr Schlafzimmer sein.

Niederfrequenz magnetisch

Das sind magnetische Felder aus Stromleitungen, Elektrogeräten und Bahnstrom. Dieser Feldtyp dringt durch Wände und ist besonders im Zusammenhang mit Kinderzimmern und Schlafplätzen relevant.

Kombimessgerät

Sie wollen wissen, was bei Ihnen daheim und in Ihrer Umgebung alles an Strahlen vorhanden ist? Mit einem Kombimessgerät erfassen Sie alle drei Strahlungstypen.
Messen
Unsere Geräte werden mit 72-seitigem Ratgeber ausgeliefert.

Die richtige Wahl

Warum ein Kombimessgerät die beste Wahl ist

Wer nur ein Gerät für Hochfrequenz kauft, übersieht möglicherweise, dass die eigentliche Belastung aus der Steckdose kommt. Wer ein reines Niederfrequenz-Gerät kauft, sieht den WLAN-Router des Nachbarn nicht. Ein Kombimessgerät (auch EMF Messgerät oder MF Messgerät genannt) erfasst alle relevanten Felder auf einmal.

Drei Geräte

IBES hat drei Geräte geprüft, die unterschiedliche Ansprüche abdecken. Wir liefern jedes Gerät inklusive einem 72-seitigen Ratgeber aus. Den Ratgeber haben wir selbst verfasst: Sie profitieren von unserer langjährigen Erfahrung.

Welches Elektrosmog-Messgerät passt zu Ihnen?

Cemprotec 33 –
EMF-Messgerät (21 LEDs)

€182,00 inkl. MwSt.

Einsteiger-Modell. Misst alle drei Feldtypen. Klare LED-Anzeige, kein Display. Ideal für erste Orientierung in der Wohnung.

Cemprotec 34 –
EMF-Messgerät (24 LEDs)

€232,00 inkl. MwSt.

Erweitertes Modell. Höhere Anzeigeauflösung, mehr Messbereiche. Für alle, die genauer messen möchten.

ESI 24 –
EMF-Messgerät

€225,00 inkl. MwSt.

Für Anwender mit höherem Messanspruch. Misst alle drei Frequenzen gleichzeitig.

Funktion und Technik einfach erklärt

Kann man Elektrosmog selbst messen?

Sie haben einen neuen Router installiert, kürzlich umgebaut oder einfach das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Aber Sie wollen keine Profi-Messung beauftragen, bevor Sie nicht selbst nachgesehen haben. Das Messgerät gibt Ihnen in 30 Minuten eine erste, klare Antwort.

Vier Fälle, in denen ein eigenes EMF-Messgerät Sinn macht

Ein eigenes Elektrosmog-Messgerät ist ein preiswerter erster Schritt, wenn Sie schnell Klarheit haben möchten. In diesen typischen Situationen hilft es Ihnen, gezielt herauszufinden, ob Handlungsbedarf besteht.

Selbstmessen zur Orientierung

Sie haben einen neuen Router installiert, kürzlich umgebaut oder einfach das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Aber Sie wollen keine Profi-Messung beauftragen, bevor Sie nicht selbst nachgesehen haben. Das Messgerät gibt Ihnen in 30 Minuten eine erste, klare Antwort.

Eltern mit Kindern

Kinderzimmer, Babybett, Babyphone: Gerade Kinder können mit erhöhter Sensibilität auf Strahlung reagieren. Hier ist also Vorsicht geboten. Deshalb lohnt sich eine Messung. Das Gerät zeigt, ob Handlungsbedarf besteht.

Mieter mit Schlafproblemen

Sie sind umgezogen und leiden seither an unerklärlichen gesundheitlichen Beschwerden? Sie schlafen schlechter oder können sich weniger konzentrieren? Das Gerät hilft, Quellen zu identifizieren: WLAN vom Nachbarn, Stromleitungen in den Wänden, externe Mobilfunksignale, Trafostation im Haus.

Handwerker und Techniker

Sie installieren Elektroverteilungen, Photovoltaikanlagen oder statten Gebäude mit WLAN und Smart-Home-Technik aus. Bevor Sie eine Anlage übergeben, wollen Sie wissen, welche Felder an Arbeitsplätzen oder in sensiblen Bereichen entstehen. Ein Elektrosmog-Messgerät ist ein praktischer Schritt, um die Installationen zu prüfen und gegebenenfalls zu optimieren.

Sardes Rusch aus Bregenz

Ich habe mit dem Meßgerät Wlan, Mobilfunk, Strom sowie Erdstrahlen ausgemessen. Das Gerät zeigt deutlich an und so konnte ich Schlafplätze und Arbeitsplätze in meiner Wohnung dementsprechend besser positionieren. Außerdem war es mir dienlich, Menschen in meiner Familie, die glauben, alles was unsichtbar ist, gibt es nicht, die Strahlung zu veranschaulichen. Es gibt viel zu viele und keine guten Strahlen. Mittlerweile ist das Thema ohnehin auch ohne meine zutun präsenter geworden. Ich würde mich freuen, wenn sie ihre Forschung weiterführen, denn die Strahlungsstärken steigen und ändern sich auch. Vielen Dank für Ihre Produkte und alles Gute.

Sardes Rusch aus Bregenz

Ich habe mit dem Meßgerät Wlan, Mobilfunk, Strom sowie Erdstrahlen ausgemessen. Das Gerät zeigt deutlich an und so konnte ich Schlafplätze und Arbeitsplätze in meiner Wohnung dementsprechend besser positionieren. Außerdem war es mir dienlich, Menschen in meiner Familie, die glauben, alles was unsichtbar ist, gibt es nicht, die Strahlung zu veranschaulichen. Es gibt viel zu viele und keine guten Strahlen. Mittlerweile ist das Thema ohnehin auch ohne meine zutun präsenter geworden. Ich würde mich freuen, wenn sie ihre Forschung weiterführen, denn die Strahlungsstärken steigen und ändern sich auch. Vielen Dank für Ihre Produkte und alles Gute.

Die richtige Wahl treffen

Messgerät oder Profi: Was ist sinnvoller?

Ein Messgerät gibt Ihnen Orientierung. Mit einer Profi-Messung bekommen Sie Gewissheit. Beides kann für Sie passen und die Abklärung weiterbringen.

Messgerät genügt, wenn ...

Profi-Messung sinnvoll, wenn ...

Grenzwerte & Gesetze

Um Messergebnisse richtig einzuordnen, muss man wissen, welche Gesetze und Grenzwerte gelten. In Deutschland sind diese Grenzwerte in der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes verankert. Die Messgeräte orientieren sich an den strengeren Baubiologischen Grenzwerten. Sie mögen es übersichtlich und verständlich formuliert? Das haben wir für Sie gemacht.

Nächster Schritt

Vergleichen, kaufen oder Profi beauftragen?

Ob selbst messen oder einen Experten beauftragen – wählen Sie den passenden Weg für Ihre Situation. Vergleichen Sie Messgeräte oder lassen Sie Ihre Elektrosmog-Belastung professionell überprüfen.

FAQ

Die wichtigsten Fragen zum Elektrosmog-Messgerät

Nein. Die IBES-Messgeräte sind für Privatpersonen entwickelt und lassen sich Schritt für Schritt anhand der Anleitung bedienen. Sie sehen auf einen Blick, ob und wo erhöhte Belastungen vorliegen.

Ein Kombimessgerät erfasst Hochfrequenz (zum Beispiel WLAN, Mobilfunk, Bluetooth), niederfrequente elektrische Felder (etwa aus Stromleitungen und Steckdosen) und niederfrequente magnetische Felder (zum Beispiel aus Leitungen, Bahnstrom oder Elektrogeräten). Sie erhalten damit ein Gesamtbild der wichtigsten Feldarten in Ihrer Umgebung.

Ja. Die Geräte sind für Messungen in Innenräumen und im Freien konzipiert und erkennen elektromagnetische Felder über größere Distanzen. So können Sie auch externe Quellen wie Mobilfunkantennen, Bahntrassen oder Hochspannungsleitungen beurteilen.

 

Ein eigenes Messgerät eignet sich, wenn Sie in einem ersten Schritt Klarheit haben wollen und bekannte Quellen wie Router, Babyphone oder Hausinstallation prüfen möchten. Eine Profi-Messung ist sinnvoll bei ungeklärten Beschwerden, unklaren Quellen, elektrosensiblen Personen oder wenn Sie einen schriftlichen Bericht benötigen.

Alle drei Geräte haben eine LED-Anzeige und erfassen die gleichen Feldtypen, unterscheiden sich aber in Auflösung und Funktionsumfang. Für eine erste Orientierung in der Wohnung eignet sich das Einsteigermodell mit weniger Messbereichen, während die erweiterten Geräte mehr Stufen, höhere Genauigkeit und bessere Möglichkeiten zur Dokumentation bieten. Auf der Vergleichsseite sehen Sie die Unterschiede im Detail.