Elektrosmog-Messungen
Elektrosmog-Quellen – was strahlt wirklich in Ihrer Umgebung?
Wenn Schlaf leidet
Elektrosmog im Alltag
WLAN, Mobilfunk, Hochspannungsleitung, Solaranlage, Trafostation im Haus: Elektrosmog entsteht durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder an vielen Orten gleichzeitig. Manche Quellen sind im Haus, manche kommen von aussen. Für jede Quelle gilt: Es gibt Grenzwerte, die eingehalten werden müssen.
Erfahrung seit 1998
Profimessung oder selber messen?
Die häufigsten Quellen im Überblick
Was sind die häufigsten Quellen von Elektrosmog?
Hochfrequenz
5G & Mobilfunk
Hochfrequenz
WLAN / WiFi
Hochfrequenz
Bluetooth
Niederfrequenz
Hochspannungsleitung
Niederfrequenz
Bahnstrom
Hochfrequenz & Niederfrequenz
Solar / Photovoltaik
Hochfrequenz & Niederfrequenz
Auto
Hochfrequenz & Niederfrequenz
Babyphone
Niederfrequenz
Induktionsherd
Elektrosmog in Ihrem Umfeld
Was Behörden dazu sagen
Strahlungsquellen und Gesundheit
Elektrosmog
Hochfrequenz und Niederfrequenz – kurz erklärt
Unterschied zwischen Hoch- & Niederfrequenz-Strahlung
Hochfrequente Strahlung
Hochfrequente Strahlung entsteht durch Funksignale: WLAN, Mobilfunk (4G/5G), Bluetooth, DECT-Telefone. Sie durchdringt Wände und nimmt mit dem Ausbau neuer Mobilfunknetze zu.
Niederfrequente Felder
Niederfrequente Felder entstehen überall dort, wo Wechselstrom mit fließt. Zum Beispiel mit 50Hz in Leitungen hinter der Wand und unter Hochspannungsleitungen. Oder mit 16,7Hz entlang von Bahnlinien.
IBES misst beide Strahlungen
Wohnraum, Arbeitsplatz, Aussenbereich
Wo gibt es Elektrosmog in meiner Umgebung?
Drei Bereiche – wo Sie messen sollten:
Zuhause
Am Arbeitsplatz
Draussen / Umgebung
Profimessung oder selber messen?
- Selbst messen eignet sich für eine erste Orientierung.
- Eine Profimessung ist sinnvoll, wenn Schlafplätze, Kinderzimmer, Immobilienkauf oder Außenquellen betroffen sind.
Häufige Fragen zu Elektrosmog-Quellen