Testsieger kaufen
Elektrosmog Messgerät: Vergleich und Test – unser Testsieger
Wie vergleicht man Elektrosmogmessgeräte?
Worauf es ankommt
Misst das Gerät Hochfrequenz und Niederfrequenz?
Ein gutes Gerät sollte WLAN, Mobilfunk und Bluetooth ebenso erfassen wie elektrische und magnetische Felder aus Hausinstallationen. Zusätzlich relevant: misst das Gerät auch höhere 5G-Frequenzen bis 10 GHz?
Wie präzise und verständlich ist die Anzeige?
Mehr LEDs, die die Stärke der erfassten Strahlung angeben, bedeuten feinere Abstufungen. Entscheidend ist, ob das Gerät baubiologische Richtwerte als Referenz nutzt und ob die Werte ablesbar sind. Digitale Werte sind ideal für Dokumentation und Vergleich. Das Gerät und seine technischen Funktionen sind wichtig. Genauso wichtig ist aber, dass Sie richtig messen. In unserer Anleitung zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie korrekt vorgehen.
Passt die Leistung zum Preis?
Der Preisunterschied zwischen unseren drei Geräten beträgt maximal 50 Euro. Das entscheidende Kriterium ist hier also nicht der Preis, sondern ob das Gerät zu Ihrem Einsatzzweck passt.
Die Geräte im direkten Vergleich
Welches Elektrosmog-Messgerät ist das beste?
| Merkmal | Cemprotec 33 | Cemprotec 34 ★ Empfehlung | ESI 24 |
|---|---|---|---|
| Preis inkl. MwSt. | 182,00 € | 232,00 € | 225,00 € |
| Anzahl LEDs | 21 LEDs | 24 LEDs | 18 LEDs |
| Hochfrequenz-Bereich | 1 MHz – 8 GHz | 1 MHz – 10 GHz | 50 MHz – 10 GHz |
| 5G (alle Bänder inkl. 8–10 GHz) | nicht vollständig | vollständig | vollständig |
| Niederfrequenz magnetisch | 10 Hz – 5 kHz (3D) | 10 Hz – 5 kHz (3D) | 16 Hz – 3 kHz |
| Niederfrequenz elektrisch | 10 Hz – 5 kHz | 10 Hz – 5 kHz | 16 Hz – 3 kHz |
| «Full HF»-Modus (elektrosensibel) | Nein | Ja | Nein |
| Ortungsmodus (Leitungen in Wänden) | Ja | Ja | Ja |
| Hold-Modus (Wert speichern) | Nein | Nein | Ja |
| Akustisches Signal (Frequenzerkennung) | Ja | Ja | Ja |
| Entwicklung | Frankreich | Frankreich | ETH-Ingenieure unter Mitwirkung von Baubiologen |
| Garantie | 2 Jahre | 2 Jahre | 2 Jahre |
| Am besten geeignet für | Einsteiger, erste Orientierung | Systematisches Messen, 5G, elektrosensible Personen | Schnelle Orientierung Belastete Zonen vergleichen Quellen aufspüren |
Messgerät zum selber Messen
Unser Testurteil
Welches Gerät empfehlen wir für welchen Bedarf?
✓ Gut – für den Einstieg
Cemprotec 33 – 21 LEDs
Cemprotec 33 ist die günstigste Option und liefert solide Messergebnisse für Einsteiger. Wer erste Orientierung sucht und nicht gezielt höhere 5G-Frequenzen messen muss, kommt damit gut zurecht.
Stärken:
- günstigster Preis (182 €)
- 3D-Erfassung magnetischer Felder – unabhängig von Geräteausrichtung
- einfache Bedienung, kompakte Bauform
Grenzen:
- erfasst 5G nur bis 8 GHz – höher 5G unsichtbar
- weniger LED-Stufen als Cemprotec 34
- kein «Full HF»-Modus
★ IBES-Empfehlung – bestes Gesamtpaket
Cemprotec 34 – 24 LEDs
Stärken:
- vollständige 5G-Abdeckung bis 10 GHz
- «Full HF»-Modus: erkennt Felder weit unterhalb normaler Grenzwerte
- 24 LEDs: feinste Abstufung der drei Geräte
- breitestes Frequenzspektrum NF: 10 Hz – 5 kHz
Grenzen:
- kein Hold-Modus
- Werte können nicht gespeichert werden
Gut – für Orientierung und Quellen finden
ESI 24 – 18 LEDs
Stärken:
- von ETH-Ingenieuren entwickelt – patentiert
- Ortungsmodus zum Auffinden von Leitungen und Hotspots hinter Wänden und Möbeln
- erfasst 5G bis 10 GHz
Grenzen:
- schmalerer NF-Bereich: 16 Hz – 3 kHz
- weniger LEDs als Cemprotec 34
- kein «Full HF»-Modus
Vier typische Fälle aus der Praxis
Welches Elektrosmog-Messgerät passt zu Ihnen?
5G-Antenne in der Nähe
Kinderzimmer und Schlafplatz
Im Schlaf- und Kinderzimmer sind sowohl hochfrequente Felder als auch niederfrequente magnetische Felder relevant. Alle drei Geräte messen beides. Für elektrosensible Kinder oder Eltern mit konkreten Beschwerden: Cemprotec 34 mit «Full HF»-Modus.
Hochspannung oder Bahnstrom
Firmeneinsatz und Handwerksbetrieb
Sie fragen sich, ob Sie wirklich messen sollen?
Ehrliche Einordnung
Was können diese Messgeräte nicht?
Die Grenzen kennen
Was die Geräte können:
- hochfrequente Felder (WLAN, 5G, Mobilfunk) erkennen
- niederfrequente elektrische Felder anzeigen
- niederfrequente magnetische Felder messen
- Leitungen in Wänden aufspüren (Ortungsmodus
- externe Quellen bis mehrere 100 m erfassen
- Belastung im Alltag orientierend einordnen
Was sie nicht können:
- absolute Feldstärken in Einheiten ausgeben
- mehrere Quellen gleichzeitig getrennt ausweisen
- frequenzselektive Messungen durchführen
- gutachterliche Messergebnisse liefern
- Abschirmmaßnahmen fachlich beurteilen
- einen schriftlichen Messbericht erstellen
Profi-Messung – wann und warum?
Testsieger kaufen
Vergleich der Elektrosmog-Messgeräte