Was Eigenheimbesitzer wissen müssen
Elektrosmog Messung zuhause
Erfahrung trifft systematische Messung
- Narda
- Fauser
- Priggen
Erfahrung & Kompetenz seit 1998
- Konzessioniert nach Elektrizitätsgesetz – gesamteuropäisch
- Moderne, geeichte Messgeräte
- Messung nach baubiologischen und gesetzlichen Grenzwerten
So läuft Ihre Hausmessung Schritt für Schritt ab
Was zuhause strahlt – ein Überblick
Welche Elektrosmog-Quellen gibt es im Haus?
Viele Strahlungsquellen in einem Haus
Hoch- & niederfrequente Felder
Grenzwerte & Richtwerte
Vom Keller bis zum Dach
Wie messen wir Elektrosmog im ganzen Haus?
Eine Hausmessung bei IBES folgt keinem Standardprogramm. Und trotzdem beginnt jeder Einsatz gleich: Wir studieren die Bau- und Elektropläne. Jedes Haus hat andere Elektroninstallationen, andere Baumaterialien und ist anderen Umgebungseinflüssen ausgesetzt. Das Baujahr ist auch wichtig. Dem tragen wir Rechnung.
Was IBES von anderen Messtechnikern unterscheidet, zeigt sich im Detail. Wo andere oberflächlich messen, gehen wir in die Tiefe: Wir erfassen das gesamte Gebäude mit all seinen baulichen Eigenschaften. Und liefern Ihnen nach der Messung Informationen und Tipps, wie Sie in Ihrem Haus Strahlung abschirmen können.
So geht IBES vor
- Bau- und Elektropläne analysieren – bevor das erste Messgerät ausgepackt wird.
- Rundgang vom Keller bis zum Estrich – elektrische Installationen registrieren, leitfähige Strukturen und Baumaterialien inspizieren.
- Stromkreise unterbrechen – um Störquellen auszuschließen und Einzelquellen zu isolieren.
- Je nach Frequenz des Strahlungsfeldes unterschiedliche, geeichte Messgeräte einsetzen.
- Einflüsse von außen erfassen: Mobilfunkmasten, Trafostationen, Nachbarinstallationen, Bahnstrom, Hochspannungsleitungen.
- Messbericht erstellen: Werte raumweise, Einordnung nach baubiologischen (SBM-2024) und gesetzlichen (26. BImSchV) Grenzwerten, Handlungsempfehlungen.
Elektrosmog messen – Raum für Raum
Keller:
Der Keller ist der Ausgangspunkt. IBES prüft Sicherungskasten, Zuleitungen und – wenn vorhanden – den Wechselrichter der Solaranlage. Auch Trafostationen im Haus sind hier lokalisiert. Felder aus dem Keller können in darüber liegende Wohnräume und Schlafzimmer ausstrahlen.
Erdgeschoss / Wohnbereich:
Im Wohnbereich misst IBES alle aktiven Hochfrequenzquellen (WLAN, Smart-Home, DECT) sowie die Hausinstallation. Besonderer Blick gilt der Nutzungsintensität: Wo halten sich Personen lange auf?
Schlafzimmer:
Der wichtigste Messort im Haus. IBES misst am Schlafplatz, an den Wänden hinter dem Bett, im Bodenbereich. Niederfrequente Magnetfelder aus Leitungen in der Wand sind hier besonders relevant.
Kinderzimmer:
Kinder absorbieren elektromagnetische Felder anders als Erwachsene. IBES misst am Bettbereich, am Spielplatz und prüft alle Geräte im Zimmer – inklusive Babyphone, kabelgebundenes Spielzeug und WLAN-Signal aus Nachbarräumen.
Estrich / Dachboden / Dach:
Auf dem Estrich oder Dachboden wird die Solaranlage verkabelt, auf dem Dach selbst sind die PV-Module montiert. Hier zeigen sich Felder aus den DC-Leitungen der Module. Wenn der Wechselrichter hier installiert ist, messen wir auch den. Bei Antennen auf dem Dach misst IBES die Rückstrahlung ins Gebäude.
Außenanlagen und Umgebung:
IBES erfasst im Rahmen jeder Hausmessung Einflüsse von außen: Mobilfunkmasten, Trafostationen auf dem Grundstück oder in der Nachbarschaft, Hochspannungsleitungen und – wo relevant – Bahnstrom.
Elektrosmog im Haus gezielt erkennen
Worauf IBES bei Messungen ein besonderes Augenmerk legt
Gesamtes Gebäudevolumen
Baumasse als Verstärker
Die Erfahrung von IBES zeigt: Die Baumasse eines Gebäudes – Stein, Holz, Beton, Metall – kann Elektrosmog verstärken. Die Spannung der elektrischen Felder weist markante Mengen an Störstrahlungen auf. IBES-Mess-Sonden sind für diese Belastungsquellen ausgerüstet und erfassen, was in der Baumasse steckt.
Strahlende Böden und Wände
Schmutziger Strom (Dirty Power)
Magnetisch aufgeladener Baustahl
Der beste Zeitpunkt ist vor dem Einzug
Neubau und Umbau: Wann sollte ich Elektrosmog messen lassen?
Sie planen den Bau eines neuen Hauses? Grossartig! Das ist nämlich die beste Gelegenheit, um die Leitungsführung „gesund“ zu planen oder Netzfreischalter mitzudenken. Was nach dem Bau in den Wänden steckt, bleibt für Jahrzehnte. Dasselbe gilt beim Umbau: Sie bauen ein Stockwerk aus, den Dachboden zum Schlafzimmer um oder planen eine Solaranlage?
IBES begleitet Neubauprojekte und Umbauten. Wir kommen zum Rohbauzeitpunkt, analysieren den Elektroplan und zeigen, wo Sie mit wenig Aufwand die größte Wirkung erzielen können. So lassen sich mögliche Belastungsquellen frühzeitig erkennen und spätere, aufwendige Nachbesserungen gezielt vermeiden.
Schlafzimmer leitungsarm planen
WLAN-freie Zonen im Schlafbereich
Solaranlage: Wechselrichter-Standort
Elektroplan vor Ausführung prüfen lassen
IBES-Elektroingenieure planen auf Wunsch den Einbau elektrischer Anlagen und Geräte mit Ihnen. Das reduziert den Elektrosmog im Gebäude von Anfang an.
Fallbeispiel
— Familie B. aus H.
Hausmessung anfragen
- Name und Ort
- Haustyp (Einfamilienhaus, Doppelhaus, älteres Gebäude, Neubau)
- Besondere Quellen vorhanden? (Solaranlage, Gebäudeautomation, bekannte Trafos)
- Kurze Beschreibung Ihrer Situation oder Ihrer Fragen
Solarstrom ja – aber wo ist der Haken?
Photovoltaik: Erzeugt eine Solaranlage Elektrosmog?
Photovoltaik strahlungsarm planen und umsetzen
Eine Photovoltaikanlage besteht aus drei Hauptteilen:
- den Modulen auf dem Dach
- den DC-Leitungen, die Gleichstrom ins Haus führen
- dem Wechselrichter, der diesen Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom umwandelt.
Der Wechselrichter – was IBES misst
- Magnetfeldstärke am Wechselrichter und in angrenzenden Räumen
- DC-Leitungen vom Dach zum Wechselrichter – auch diese erzeugen Felder
- Rückwirkungen auf das Hausnetz (Dirty Power / Oberwellen)
- Feldverteilung im darüber- oder danebenliegenden Wohn- und Schlafbereich
Messung im Haus